YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
24.01.2018, 18:21
Nie war es ihr möglich gewesen zu beschreiben was es genau war, das sie an Jacob fesselte oder was sie faszinierte. Was sie anzog und dazu brachte all die Dinge zu tun, die er sich wünschte und die er ganz offen von ihr zu fordern bereit war. Von ihr, der vollkommen unscheinbaren, schüchternen, jungen Frau, die unschuldiger und sanftmütiger nicht hätte sein können. Es war nicht zu verstehen und wenn man es genau nahm, dann war es sogar mehr als nur verrückt. Trotzdem hatte sich Linea in die „Fänge“ des Älteren begeben, hatte sich auf dieses Abenteuer eingelassen, welches für lange Zeit ihr ganzes Leben bestimmt hatte und jetzt war es, als wäre alles andere was sie die letzten Monate und sogar Jahre beschäftigt hatte, nie gewesen. Stattdessen fand sie sich in der Spirale aus Lust, Leidenschaft, Begierde und Sucht wieder. Letzteres bezog sich dabei aber eher weniger auf die Drogen die sie heimlich genommen hatte, um Tyler zu vergessen, sondern eher auf die Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten die Jacob ihr zu Teil werden ließ.
Jacob hielt sich wie immer nicht mit direkten Worten nicht zurück, was Linea verlegen den Blick senken ließ. Ihre Wangen glühten, nicht zuletzt weil sie seine Härte deutlich spüren konnte und als sie den Blick gleich darauf wieder hob und ihn anblickte, sah sie das anzügliche Grinsen, welches ihr ein flaues Gefühl im Bauch bescherte- immer und immer wieder. So war es auch nicht verwunderlich, als sie ihn einen Augenblick lang irritiert ansah, als er sie auf gänzlich neue Art und Weise aufforderte ihn zu reiten. Beinahe wäre ihr ein gestammeltes „Oh-kay“, herausgerutscht, aber sie biss sich stattdessen auf die Unterlippe und nickte nur. Vorsichtig stützte sie schließlich ihre kleinen Hände auf seiner breiten Brust ab und hob ihr Becken etwas von seinem Schoß, wobei sie ihr Gewicht dabei mehr auf ihre Knie verlagerte. Allein schon durch diese kleine Bewegung richtete sich JJs Schwanz weiter auf, ersuchte Quasi Einlass und mit einem fragenden Blick griff die junge Frau unter sich, umschloss sein mächtiges Glied mit der Hand und führte es an die Stelle, die danach schrie endlich gefüllt zu werden. Begierde blitzte in ihren braunen Augen auf und sie meinte ebenjene Aufforderung auch in seinen Augen zu sehen, als sie sich dann-nicht ohne sich noch einmal rück zu versichern, dass sie das auch tun „durfte“- auf ihm niederließ. Seufzend schloss sie die Augen und gab sich dem herrlichen Gefühl hin, welches sie im wahrsten Sinne des Wortes ausfüllte.
Jacob hielt sich wie immer nicht mit direkten Worten nicht zurück, was Linea verlegen den Blick senken ließ. Ihre Wangen glühten, nicht zuletzt weil sie seine Härte deutlich spüren konnte und als sie den Blick gleich darauf wieder hob und ihn anblickte, sah sie das anzügliche Grinsen, welches ihr ein flaues Gefühl im Bauch bescherte- immer und immer wieder. So war es auch nicht verwunderlich, als sie ihn einen Augenblick lang irritiert ansah, als er sie auf gänzlich neue Art und Weise aufforderte ihn zu reiten. Beinahe wäre ihr ein gestammeltes „Oh-kay“, herausgerutscht, aber sie biss sich stattdessen auf die Unterlippe und nickte nur. Vorsichtig stützte sie schließlich ihre kleinen Hände auf seiner breiten Brust ab und hob ihr Becken etwas von seinem Schoß, wobei sie ihr Gewicht dabei mehr auf ihre Knie verlagerte. Allein schon durch diese kleine Bewegung richtete sich JJs Schwanz weiter auf, ersuchte Quasi Einlass und mit einem fragenden Blick griff die junge Frau unter sich, umschloss sein mächtiges Glied mit der Hand und führte es an die Stelle, die danach schrie endlich gefüllt zu werden. Begierde blitzte in ihren braunen Augen auf und sie meinte ebenjene Aufforderung auch in seinen Augen zu sehen, als sie sich dann-nicht ohne sich noch einmal rück zu versichern, dass sie das auch tun „durfte“- auf ihm niederließ. Seufzend schloss sie die Augen und gab sich dem herrlichen Gefühl hin, welches sie im wahrsten Sinne des Wortes ausfüllte.
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