YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
17.01.2018, 15:57
Linea wusste nicht, dass Jacob einen ordentlichen Kater hatte und zudem am letzten Abend noch mit Mika telefoniert hatte. Wenn es so wäre, dann hätte sie mit Sicherheit nicht mit so viel Leidenschaft an seinem Schwanz gesaugt. Stattdessen hätte ihr schlechtes Gewissen über dieses Abenteuer, über diese Flucht nach Auckland sie eingeholt und dafür gesorgt, dass sie mit hochrotem Kopf am Frühstückstisch auf ihn wartete. Dem war nun aber nicht so, stattdessen verpasste sie ihm einen Blowjob, den sich jeder Mann am Morgen nur wünschen konnte. Ihre Zunge wanderte schnell um seine samtige Kuppe, ihr Mund nahm ihn tief und warm auf, und während die Bewegungen immer schneller wurden, erwachte Jacob. Zufrieden stellte Linea fest, dass er ihr über den Kopf streichelte, ja sogar Druck ausübte, um seinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund zu schieben und als er sich dann mit einem lauten „Fuck“ in ihrem Mund ergoss, schluckte Linea fast schon gierig alles was er ihr zugeben hatte.
Ganz wie er es immer verlangt hatte und als hätte sie nie etwas anderes getan, leckte sie ihn im Anschluss sauber. Genüsslich und langsam. Diese Handlung erregte Linea fast genauso sehr wie das Wissen um Jacobs ersten Orgasmus an diesem Tage und sie spürte die wachsende Lust in sich aufsteigen. Als sie dann den Kopf unter der Decke hervor streckte um Jacob anzusehen, stutzte sie etwas. Er wirkte wütend. Seine Kiefer waren angespannt, der Blick strafend von ihr abgewandt (sie sah, nicht dass er die Flasche anblickte) und als er sie mit einem Blick bedachte, zuckte sie unterwürfig zusammen. Nackt kniete sie auf dem Bett neben ihm, faltete ihre Hände auf dem Rücken und sah ihn fragend an. Sofort erinnerte sie sich daran, dass er immer von ihr verlangt hatte, dass sie die Beine spreizte, wenn sie so vor ihm kniete-also tat sie es. Ein verräterisches Glitzern war zwischen ihren Beinen zu erahnen. „War ich nicht gut? Soll ich nochmal ? Oder willst du…. was anderes?“ unsicher senkte sie den Blick und hatte ja keine Ahnung, dass Jacob sauer und enttäuscht von dem Telefonat mit Mika war und ihr am liebsten den Mund verklebt hätte, damit sie endlich den Mund hielt. Sie wollte ihn nur zufrieden stellen und dafür würde sie, wie früher, alles geben. Er musste es nur einfordern.
Ganz wie er es immer verlangt hatte und als hätte sie nie etwas anderes getan, leckte sie ihn im Anschluss sauber. Genüsslich und langsam. Diese Handlung erregte Linea fast genauso sehr wie das Wissen um Jacobs ersten Orgasmus an diesem Tage und sie spürte die wachsende Lust in sich aufsteigen. Als sie dann den Kopf unter der Decke hervor streckte um Jacob anzusehen, stutzte sie etwas. Er wirkte wütend. Seine Kiefer waren angespannt, der Blick strafend von ihr abgewandt (sie sah, nicht dass er die Flasche anblickte) und als er sie mit einem Blick bedachte, zuckte sie unterwürfig zusammen. Nackt kniete sie auf dem Bett neben ihm, faltete ihre Hände auf dem Rücken und sah ihn fragend an. Sofort erinnerte sie sich daran, dass er immer von ihr verlangt hatte, dass sie die Beine spreizte, wenn sie so vor ihm kniete-also tat sie es. Ein verräterisches Glitzern war zwischen ihren Beinen zu erahnen. „War ich nicht gut? Soll ich nochmal ? Oder willst du…. was anderes?“ unsicher senkte sie den Blick und hatte ja keine Ahnung, dass Jacob sauer und enttäuscht von dem Telefonat mit Mika war und ihr am liebsten den Mund verklebt hätte, damit sie endlich den Mund hielt. Sie wollte ihn nur zufrieden stellen und dafür würde sie, wie früher, alles geben. Er musste es nur einfordern.
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